Wenn ein Kunde plötzlich schweigt
Wenn ein Kunde schweigt, kann das Projekt stoppen, Fristen verschieben, Freigaben blockieren und Abrechnung verzögern.
Wenn ein Kunde plötzlich schweigt, stoppt das Projekt meist an der ersten Stelle, die Kundeneingabe braucht. Fristen rutschen, Entscheidungen bleiben offen, Teamkapazität wird blockiert und Arbeit kann unklar werden. Wenn Schweigen anhält, sollte Projekt als pausiert markiert werden. Beste Reaktion: Blocker dokumentieren, Antwortfrist setzen, Auswirkung erklären und alle Follow-ups im Projektverlauf festhalten.
1. Warum Kunden schweigen
Schweigen bedeutet nicht immer Desinteresse. Kunde kann beschäftigt sein, intern auf Freigabe warten, Budget klären oder unsicher sein. Manchmal ist Anfrage unklar oder falsche Person soll entscheiden.
Gefährlich wird Schweigen, wenn Team ohne Bestätigung weiterarbeitet oder wartet, ohne Auswirkung zu dokumentieren.
2. Was zuerst passiert
Zuerst geht Momentum verloren. Team kann Datei nicht finalisieren, Scope nicht bestätigen oder nächsten Meilenstein nicht starten.
Projekt wirkt aktiv, aber Blocker wachsen. Design wartet auf Assets, Entwicklung auf Inhalte, Finance auf Freigabe und Projektleitung auf Feedback.
3. Fristen verschieben sich
Zeitpläne hängen oft von Kundenantworten ab. Wenn Feedback Dienstag fällig ist und erst Montag kommt, bleibt Lieferung selten gleich.
Lege früh fest: Kundenverzug verschiebt Zeitplan. Beispiel: Feedback ist innerhalb von drei Arbeitstagen fällig. Verzögerte Freigaben können Timeline entsprechend verschieben.